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Schulterblick, Auenspiegel / \ FAHRTIPPS.DE Wann muss der Schulterblick gemacht werden, und wozu ist er eigentlich gut? Was ist ein asphärischer Spiegel? http://www.fahrtipps.de/frage/schulterblick.phpFahrsicherheit-Tipps - vorrausschauendes Fahren - Schulterblick Mit sicher-auto-fahren möchte die deutsche internet versicherung ag einen Beitrag dazu leisten, dass Autofahrer und ihr Auto sicher durch den Straßenverkehr kommen. Mit zahlreichen Tipps zur Pflege und Sicherheit rund um das Auto. http://www.sicher-auto-fahren.de/fahrsicherheit/fahren/schulterblick.jspSicher ist sicher: Fahren mit Schulterblick!
http://www.jofablog.de/2009/10/sicher-ist-sicher-fahren-mit-schulterblick/ 20789
Die Elixiere der Wissenschaft: Seitenblicke in Poesie und Prosa (suhrkamp taschenbuch) by Hans Magnus EnzensbergerSuhrkamp VerlagWenn's Recht ist?: Seitenblicke auf Juristen und Menschen by Rudolf GerhardtNomosSeitenblicke auf Juristen und Menschen Sozialpsychologische Experimente in der Kriminologie. Milgram, Zimbardo und Rosenhan kriminologisch gedeutet, mit einem Seitenblick auf Dürrenmatt by Frank NeubacherLit VerlagDie Elixiere der Wissenschaft: Seitenblicke in Poesie und Prosa by Hans Magnus EnzensbergerSuhrkamp VerlagDie Vaterfigur in den Werken Franz Kafkas - Hauptblick auf "Das Urteil" mit Seitenblick auf "Die Verwandlung" by Achim OehmGrin VerlagRück- und Seitenblicke im Zeitalter der Ernährungsver(w)irrung: Eine Hommage an Werner Kollathby Alexander StröhleReglin, RWurzeln der Gewalt in Bibel und Christentum. Mit einem Seitenblick auf Wurzeln der Gewalt im Koran und im tibetischen Buddhismus by Hannes MüllerStreben und Nöte des Dr. Androj Possow: Seitenblicke auf das Anthroposophen-Dasein by Dietrich EsterlUrachhausKonzepte und Potenziale privatwirtschaftlicher Lösungen für die Pflegeproblematik: Eine Analyse für Deutschland mit Seitenblick auf Frankreich und die Schweiz by Anke SchwerinVerlag VersicherungswirtschaftDeutschland sieht sich als Folge des demografischen Wandels einer zunehmenden Überalterung der Bevölkerung gegenüber. Die zunehmenden Kosten für Pflegeaufwände können weder von der umlagefinanzierten gesetzlichen Pflegepflichtversicherung noch von der kapitalgedeckten privaten Pflegezusatzversicherung vollständig getragen werden. Der bereits heute erhebliche Eigenanteil der Versicherten wird sich künftig weiter vergrößern und macht eine zusätzliche private Vorsorge unentbehrlich. Die private Versicherungswirtschaft hat das Potenzial privater Pflegezusatzversicherungen erkannt und ist nun gefordert, mittels innovativer und zielgruppengerecht gestalteter Produkte die private Vorsorge zu stärken. Ausgehend von einer Betrachtung der gesetzlichen und privaten Pflegepflichtversicherung zeigt Anke Schwerin die zwingende Notwendigkeit einer zusätzlichen privaten Pflegevorsorge auf und stellt ausgewählte Ansätze für eine künftige, zielgruppenorientierte Produktgestaltung vor. In diesem Zusammenhang wird auf spezifische Produktgestaltungsansätze für die Generation 50+ und auf das Thema "Pflegeassistance" eingegangen. Darüber hinaus wird dargestellt, wie Versicherer durch geeignete Produktkonzepte auch jüngere Kunden als Kundengruppe für private Pflegezusatzversicherungen erschließen können und müssen. Die Studienarbeit, die 2009 am Institut für Versicherungswissenschaften in Leipzig entstand, bietet einem breiten Leserkreis aus Theorie und Praxis einen fundierten Überblick über dieses aktuelle Thema. Systemisch, satirische Seitenblicke. by Elmar BenninghausEine Satire, bzw. die bitterbösen Impressionen eines Menschen, der auch noch "die" Menschen liebt, welche es geschafft haben, sich selber und andere, ganz sachlich, sehr leistungsintensiv und streng ökonomisch, - zur simplen Sache und Ware, auf dem Marktplatz dieser Welt zu erklären. Und dies allen Ernstes, - als Vernunft ansehen. Eine Vernunft, welche sich zudem einer Sprache bedient, derer die Satire bereits schon selber, mühsam atmend, kaum noch der Realität das Wasser reichen kann. Eine Satire, bzw. die bitterbösen Impressionen eines Menschen, der auch noch "die" Menschen liebt, welche es geschafft haben, sich selber und andere, ganz sachlich, sehr leistungsintensiv und streng ökonomisch, - zur simplen Sache und Ware, auf dem Marktplatz dieser Welt zu erklären. Und dies allen Ernstes, - als Vernunft ansehen. Eine Vernunft, welche sich zudem einer Sprache bedient, derer die Satire bereits schon selber, mühsam atmend, kaum noch der Realität das Wasser reichen kann. |
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